Die Beschäftigung mit den Erkrankungen des Fußes erfordert das Verständnis der Statik, der Bewegungsabläufe sowie der Anatomie der Füße.

Fußchirurgie

In den vergangenen Jahren haben neue Erkenntnisse zur Entstehung einzelner Krankheitsbilder, zur biomechanischen Belastung unter Heilung und zur Behandlung der Erkrankungen, großen Einfluss auf die Therapie von Fußerkrankungen genommen.

Die wichtigsten Erkrankungen, die in der Fußchirurgie behandelt werden:
 

  • Fehlstellung des Fußskeletts (wie Hallux Valgus, Hammerzehen, Spreizfuß, Plattfuß)
  • Gelenkverschleiß (wie Arthrose des OSG, des USG, des Großzehengrundgelenks)
  • Sehnenveränderungen (Fersensporn, Haglund-Ferse, Achillessehnen-Entzündungen)
  • Verletzungen (Bänderriss, Knorpelverletzungen, Knochenbrüche am Sprunggelenk)


Entscheidend für die Behandlung ist zunächst nicht-operative Therapien (Physiotherapie, Einlagenversorgung, Bandagen) voll auszuschöpfen. Sollten diese keine Linderung bringen, muss abhängig vom Schweregrad der Erkrankung aus der ganzen Bandbreite möglicher OP-Verfahren das individuell für den Patienten am besten geeignete ausgewählt werden.